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Angesichts knapper werdender Energievorräte und einer globalen Erderwärmung stellt sich die Frage nach einer langfristig ausgestalteten Energieversorgung, die den Anforderungen der Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Umweltverträglichkeit gleichermaßen gerecht wird. Die Beantwortung dieser Frage ist eine der Schlüsselaufgaben für die Zukunft, da der Klimawandel sich nicht nur global auswirkt, sondern in unterschiedlicher Ausprägung auch vor der eigenen Haustür spürbar wird. Ein wesentlicher Baustein für den Ersatz von fossilen Energieträgern ist die Erzeugung von Energie aus Biomasse. Damit eröffnen sich insbesondere den ländlichen Räumen große Zukunftschancen durch die Erzeugung. Aufbereitung und Nutzung von Biomasse. Die Agrar- und Ernährungswirtschaft als hauptsächlicher Akteur im ländlichen Raum ist damit aufgefordert und berufen, sich dieser Aufgabe anzunehmen und ihr gerecht zu werden. Die Region Südoldenburg hat sich auf den Weg gemacht, Klimaschutz durch Bioenergie mit der Umsetzung ihres regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) zielgerichtet voran zu bringen.
Startschuss für die Bioenergie-Region Südoldenburg: Dr. Guido Nischwitz vom IAW der Universität Bremen, Bernard Schomaker, Geschäftsführer des Agrar- und Ernährungsforums Oldenburger Münsterland und Regionalmanager Roland Stahn nehmen die Urkunde von Ministerin Aigner entgegen.
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